Es ist an der Zeit…

Manfred Plavenieks, Gruppenvorsitzender der Freien Wählergemeinschaft Norderney.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

es ist an der Zeit, sich zu bekennen. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung, die wir seit Monaten hinsichtlich unserer Politik erhalten, sind überwältigend. Wir wissen deshalb mittlerweile, dass der Weg, den wir von den Freien Wählern Norderneys beschritten haben und auf dem wir weiter schreiten, der richtige ist. Es geht um die Zukunft der insularen Bevölkerung und unserer geliebten Heimatinsel, wenn wir uns auf dem Gebiet der verschiedensten Politikbereiche konstruktiv aber auch kritisch wehrhaft bewegen. Mittlerweile haben auch die größten Skeptiker begriffen, dass wir nicht grundsätzlich gegen alles sind, so wie es die verantwortlichen Meinungsführer und die momentane politische Mehrheit immer wieder darzustellen versuchen. Dieser Versuch ist wohl auch in fast allen Belangen gescheitert.

Was wir brauchen, sind Bürgerinnen und Bürger, die bereit sind, Politik mit zu gestalten, Verantwortung zu übernehmen und für unser aller Ideale mit Wort und Tat zu kämpfen. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie Interesse haben mitzuwirken an der Gestaltung der Zukunft unserer Insel, seiner Bürgerinnen und Bürger, deren Kinder und denen, die heute noch gar nicht geboren sind. Sie werden in den nächsten Monaten feststellen, das schon vor der Kommunalwahl im Herbst 2011 von denen, die unser Wirken alles andere als begrüßen, erneut Weichen in bestimmte Richtungen gestellt werden sollen. Wir werden Sie hier immer aktuell über die jeweiligen Entwicklungen unterrichten.

Machen Sie deutlich, dass Sie sich eine echte Politik für Norderney und seine Bürger wünschen. Unterstützen Sie uns, die Freien Wähler, indem Sie den Mut aufbringen, Ihre Meinung in Wort und Tat immer wieder deutlich zu machen. Am liebsten als Kandidatin oder Kandidat für die Kommunalwahl Herbst 2011! Wir sind offen für alles, das uns dabei hilft.

Ihre FWN.

Wir können alle froh sein, dass in den letzten Jahren kein Unglück passiert ist!

Uhrenturm – Letztes Kapitel

Er wird, nach Aussagen der involvierten Fachleute MUSS er also tatsächlich abgerissen werden. Die Stadt Norderney hat auf ihrer Homepage Fotos vom Uhrenturm von der letzten Begehung nach der erfolgten Einrüstung veröffentlicht. Die Untere Denkmalschutzbehörde bestätigte die Einschätzungen der Abrissbefürworter.  So nah waren wir von der FWN in der Tat nicht dran, – offensichtlich bis dahin niemand.

Die Grundschule ist ein denkmalgeschütztes Gebäude, dass nach den Vorschriften des Niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes im Originalzustand gehegt, gepflegt und unterhalten werden muss und musste. Das ist Fakt, an dem niemand vorbeigehen kann! Wenn die oben zitierte Aussage der Verantwortlichen zutrifft, muss objektiv jede und jeder sich fragen, warum denn erst jetzt, -nach den heftigen Diskussionen -, ein solcher Zustand des Gebäudeteiles Uhrenturm festgestellt wurde. Fair wäre es sicher gewesen, wenn der Bausachverständige, der die Standsicherheit des Uhrenturmes nicht gefährdet sah, bei der Besichtigung unter optimalen Bedingungen hinzugezogen wäre.  Nun denn, man hat darauf verzichtet. Es ist, wie es ist.  Auch für die FWN-Mitglieder geht die Sicherheit vor. Richten wir alle also unseren Blick nach vorne.

Die Justitiarin  der Unteren Denkmalschutzbehörde hatte sich bei unserem Mitglied Hayo Moroni für dessen Einsatz um die Denkmalpflege auf Norderney in einer EMail ausdrücklich bedankt. Dieser wird auch in Zukunft unser Augenmerk gelten, denn allzuviele Denkmale haben wir ja nicht mehr.

Kulturtourismus in Ostfriesland – ein bemerkenswertes Symposium

Die Ostfriesische Landschaft hatte am Samstag der vergangenen Woche zu einem Symposium „Kulturtourismus in Ostfriesland“ in die Johannes a Lasco Bibliothek nach Emden eingeladen. Unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftsminister Jörg Bode und der regen Beteiligung von über 200 Zuhörern, zu denen auch die Ratsherren Hayo Moroni und Manfred Plavenieks von den Freien Wählern Norderneys gehörten, ging es um den aktuellen Stand von Kultur- sowie Naturtourismus in der eigenen sowie einer kulturell vergleichbaren Region.

Die Ostfriesische Landschaft hatte als Hauptreferenten den Direktor der Südtirol Marketing Gesellschaft aus Bozen, Dr. Christoph Engl, eingeladen, der ein inhaltlich und rhetorisch begeisterndes Referat hielt. Mehr dazu in den nächsten Tagen auf dieser Seite.

Brillianz, Eleganz und Überzeugungskraft eines Vortragenden: Dr. Christoph Engl, SMG