Johannes Terfehr (SPD) entschuldigt sich bei Hayo F. Moroni

Johannes Terfehr hat sich bei Hayo Moroni öffentlich entschuldigt, weil dieser vor dem Hintergrund der im Wahlkampf gefallenen Begriffe „Schweinejournalismus“ und „Fremdschkiet“ im Ostfriesischen Kurier vom 12.09.2011 unseren Bürgermeisterkandidaten Hayo F. Moroni mit den Worten beleidigt hatte: „Einen Kandidaten Hayo F. Moroni, der sich an der Grenze zum Rassismus bewege, könne man in einem demokratischen System nur schwer aushalten“. Hayo F. Moroni hat die Entschuldigung angenommen. Von seiner Auslegung der Begriffe „Schweinejournalismus“ und „Fremdschkiet“  als rassistisch und demokratiefeindlich hat sich Terfehr nicht distanziert. Sei’s drum. Denjenigen, die gerne weiterköcheln möchten, werden wir kein weiteres Forum bieten.

Der Wahlkampf ist seit dem 11. September 2011 vorbei. Die Stimmen wurden abgegeben und gezählt, der zukünftige Bürgermeister steht nach einem glänzenden Ergebnis von über 60 % der Gesamtstimmen für Frank Ulrichs fest und die Sitze im neuen Rat der Stadt Norderney wurden verteilt.

Die Freien Wähler Norderney müssen und werden sich neu orientieren. Sie sind immer noch mit drei Sitzen im Rat vertreten, genau wie die CDU-Fraktion und die Grünen/Bündnis 90. Die FDP konnte nur noch Sascha Nüchter durchbringen, der sich aber wohl Richtung CDU bewegen wird.

Unbestrittener Sieger der Wahl  ist die SPD, die mit sechs Sitzen vom Bürger die Hauptverantwortung für die Politik der nächsten fünf Jahre übertragen bekommen hat.  Die SPD-Kandidaten werden sich an ihren Wahlkampfaussagen messen lassen müssen.